Wo verliert Ihr Betrieb jede Woche Stunden?
Der Zeitfresser-Check zeigt, welche Routinearbeit sich automatisieren lässt, wie viel Zeit Sie damit zurückgewinnen und was das kosten würde. Mit festem Preis und ohne Verpflichtung zur Umsetzung.
Einzeln nur Minuten, im Jahr ganze Wochen
Daten mehrfach eintippen
Dieselben Angaben landen erst in der Mail, dann in der Tabelle, dann im Programm. Jedes Mal von Hand.
Anfragen sortieren und beantworten
Viele Nachrichten sind fast gleich, trotzdem wird jede einzeln gelesen, zugeordnet und beantwortet.
Unterlagen hinterherlaufen
Belege, Formulare, Rückmeldungen: anfordern, erinnern, noch mal erinnern, dann richtig ablegen.
Termine hin und her
Drei Mails für einen Termin, dazu Erinnerungen und Absagen, die jemand nachpflegen muss.
Zehn Minuten am Tag sind übers Jahr rund 40 Stunden, also eine ganze Arbeitswoche. Pro Person und pro Aufgabe.
In vier Schritten zur Ergebnis-Mappe
Schritt 1: Gespräch
Rund 60 Minuten, bei Ihnen vor Ort oder per Video. Wir gehen Ihren Arbeitsalltag durch: Wo hakt es, wo wird doppelt gearbeitet, was hält Ihr Team am meisten auf?
Schritt 2: Abläufe aufnehmen
Ich halte die wichtigsten Abläufe fest und rechne aus, wie viel Zeit sie wirklich kosten. Dafür sehe ich mir an, wie gearbeitet wird, nicht die Daten Ihrer Kunden.
Schritt 3: Ergebnis-Mappe
Drei konkrete Vorschläge. Zu jedem: was sich ändert, wie viele Stunden im Monat Sie gewinnen, was die Umsetzung kosten würde und wo die Daten dabei verarbeitet würden.
Schritt 4: Besprechung
30 Minuten, in denen wir die Vorschläge gemeinsam durchgehen. Danach entscheiden Sie in Ruhe, ob und was Sie umsetzen möchten.
Entscheiden auf einer klaren Grundlage
Klarheit statt Bauchgefühl
Sie wissen danach, wo sich Automatisierung in Ihrem Betrieb lohnt und wo nicht. Ehrlich, auch wenn die Antwort mal „lohnt sich nicht“ lautet.
Zahlen, mit denen Sie rechnen können
Jeder Vorschlag hat eine geschätzte Ersparnis in Stunden und einen Preis für die Umsetzung. So sehen Sie auf einen Blick, was sich rechnet.
Vertraulichkeit zuerst
Ein Vorschlag, bei dem der Umgang mit Kunden- oder Mandantendaten nicht sauber lösbar ist, kommt nicht in die Mappe.
Fester Preis, keine Verpflichtung
Sie zahlen den Check, sonst nichts. Ob Sie danach etwas umsetzen, entscheiden allein Sie.
490 €
Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.
Gespräch, Ablauf-Aufnahme, Ergebnis-Mappe mit drei Vorschlägen und Besprechung. Lassen Sie danach einen Vorschlag bei mir umsetzen, rechne ich die Hälfte an.
Gut zu wissen
490 € als Festpreis. Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet. Wenn Sie danach einen der Vorschläge bei mir umsetzen lassen, rechne ich die Hälfte des Preises an.
Für kleine Betriebe, Praxen und Kanzleien, in denen viele Abläufe noch von Hand laufen: E-Mails, Tabellen, Papier. Eine bestimmte Software brauchen Sie dafür nicht.
Nein. Die Mappe gehört Ihnen. Sie können die Vorschläge selbst umsetzen, jemand anderen beauftragen oder es lassen.
Nein. Für den Check reicht es, wenn Sie mir zeigen und erzählen, wie die Arbeit abläuft. Echte Kunden- oder Mandantendaten brauche ich dafür nicht.
In der Regel etwa eine Woche nach dem Gespräch. Den Termin für die Besprechung legen wir gemeinsam fest.
Finden wir Ihre Zeitfresser
Schreiben Sie mir kurz, was Sie machen und wo es gerade am meisten hakt. Ich melde mich mit einem Terminvorschlag.
oder anrufen: +49 162 9255254
